Dresden – Kapstadt (100 Min.)

30.000 km, 26 Länder, ein Abenteuer

An einem regnerischen Sommertag bricht er 2008 in Struppen bei Dresden mit dem Motorrad auf, um über die ostafrikanische Route bis nach Kapstadt zu fahren.

Es ist eine Reise in das Unbekannte. Immer wieder entdeckt er Neues, Unerwartetes, erlebt er die Lebhaftigkeit und unaufgesetzte Freundlichkeit der afrikanischen Bevölkerung.

Die Fahrt durch die kargen und schier endlos erscheinenden Wüstengegenden Nordkenias erweist sich als der komplette Kontrast zu der grandiosen Tierwelt in der unberührten Wildnis in Uganda an der Grenze zum Sudan. Das Leben der Fischer am malerischen Malawi See im Einklang mit der Natur ist quasi der Vorbote zu den Naturwundern im Süden Afrikas – den spektakulären Viktoriafällen in Sambia und dem Naturparadies Okawango Delta in Botswana. Kontrastreicher kann der Gegensatz zur Namib, der ältesten Wüste der Welt, kaum sein, und die ehemalige deutsche Kolonialstadt Swakopmund in Namibia zeigt sich dem Globetrotter als das „südlichste Seebad Deutschlands“.

Mit der Durchquerung des Namaqua Gebietes im Norden Südafrikas sowie des „grünen Herzens“ der Kapregion auf einsamen Pisten gelangt Manfred Hoffmann zum südlichsten Punkt Afrikas und damit der gesamten Reise: Kap Agulhas.

Im Dezember 2014, nach ca. 30.000 km quer durch Afrika, erreicht Manfred Hoffmann schließlich Kapstadt und das Kap der Guten Hoffnung. Dazwischen liegen Erlebnisse und Entdeckungen, welche sein Leben verändern. Freundschaften entstehen, lebensbedrohliche Situationen werden gemeistert, er genießt Gastfreundschaften, fühlt die verschiedenen Kulturen und erlebt die überwältigenden Landschaften und die Natur Afrikas.